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M ENTORING


„Sich kennen
will nicht heißen,
alles voneinander
zu wissen
sondern Liebe
und Vertrauen
zu einander haben und
einer an den
anderen glauben.“
- Albert Schweizer -

Paartherapeutische Beratung

Der britische Pionier der Entwicklungspsychologie John Bowlby formulierte in den fünfziger und sechziger Jahren die so genannte Bindungstheorie. Diese beinhaltet, dass jedem Menschen ein Grundbedürfnis nach „nicht-allein-sein-wollen“ angeboren ist.
Enttäuscht der Partner dieses Urgefühl, sind meist Unsicherheit und gehäuft auch Missverständnisse die Folge. 

Viele Paare sehen dann die „Fünf apokalyptischen Reiter“ am Horizont, die da wären:
Kritik, Rechtfertigung, Machtdemonstration, Verachtung und Rückzug…
Eine Mischung aus vernichtenden Worten und zermürbendem Schweigen lassen früher oder später die Gefühle für den Partner schwinden.

Keine Beziehung funktioniert von allein.
Wie aber arbeitet man an einer Beziehung?
Mögliche therapeutische Ansätze:
  - Wie bin ich Partner?
  - Wer oder was prägte mich für eine Partnerschaft?
  - Kann und will ich Partner sein?
  - Was verbindet uns?
  - Was gebe ich meinem Partner, was nehme oder brauche ich?
  - Was sehe ich im „Partnerschaftsspiegel“? 

Schlussendlich sollten Sie sich folgende Fragen stellen, wenn Sie das Gefühl haben, an Ihrer Beziehung zu arbeiten:
  - Ist mein Wille in der Partnerschaft zu bleiben, unerschütterlich?
  - Bin ich offen genug für Kommunikation und konstruktive Konfliktlösung?
  - Wie ausgeprägt ist meine Sehnsucht nach Nähe, Geborgenheit, Vertrauen und
    gegenseitiger Achtung?

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